Aktuelles
Auf Initiative von Volt wurde gemeinsam mit der CDU ein Antrag in den Hauptausschuss eingebracht, um die vom Auslaufen bedrohten Pakt-ÖGD-Stellen im Kölner Gesundheitsamt zu sichern. Die Stadt muss jetzt alle verfügbaren Spielräume nutzen, damit wertvolle Fachkräfte nicht verloren gehen.
Die Volt-Fraktion kritisiert erneut das Vorgehen der Verwaltung bei der Einführung eines Mindestbeförderungsentgelts für Mietwagenunternehmen. Obwohl der Ausschuss für Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen im Februar 2025 ein externes Gutachten beschlossen hatte, wurde dieses nicht eingeholt.
Die Volt-Fraktion hat dem Ergebnis-Sicherungskonzept für den Stadtwerke-Konzern zugestimmt. (...) Über das Ergebnis-Sicherungskonzept hinaus sieht Volt die eigentliche Herausforderung in der langfristigen Ausrichtung des Kölner Nahverkehrs.
Die Volt-Fraktion wird den heute vorgelegten Antrag der SPD zur Weiterentwicklung des Satellitenplatz-Modells rund um den 1. FC Köln und den äußeren Grüngürtel ablehnen.
Die Volt-Fraktion hat dem Antrag der Grünen zur Neuregelung der Nachtflüge am Flughafen Köln/Bonn zugestimmt.
Die aktuelle Hitzewelle zeigt die gewaltigen Missstände und mangelhafte Vorbereitung Kölns für solche extremen Temperaturen.
Die Volt-Fraktion hatte innerhalb ihres Änderungsantrags einen Kompromissvorschlag (AN/0123/2026) eingebracht, der ein Kleinspielfeld für Fortuna Köln und ein weiteres Kleinspielfeld für die Öffentlichkeit mit ausreichender Begrünung vorsah.
Wichtige Daten bleiben auf eigenen Servern, die Stadt arbeitet mit anderen Verwaltungen zusammen und baut eigene KI-Systeme auf, die auch in Europa betrieben werden können.
Mit einem Änderungsantrag (AN/0808/2026) hat die Volt-Fraktion gemeinsam mit den Fraktionen die Linke, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, und FDP/KSG-Fraktion im Ausschuss für Gleichstellung die Stadtverwaltung beauftragt, die Aufnahme von Catcalling in die Kölner Stadtordnung zu prüfen und eine Beschlussvorlage zu erarbeiten.
Die Volt-Fraktion setzt sich für eine bessere Steuerung und nachvollziehbare Priorisierung der Kölner Bauprojekte ein.
