Aktuelles
Mit einem Antrag (AN/0390/2026) im kommenden Ausschuss für Gleichstellung möchte die Volt Fraktion die Stadtverwaltung beauftragen „Catcalling“ in die Kölner Stadtordnung aufzunehmen.
Mit einem Antrag (AN/0246/2026) im kommenden Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung möchte die Volt Fraktion die Stadtverwaltung beauftragen bis Ende 2026 eine Exit-Strategie für den Einsatz von Microsoft 365 vorzulegen.
Angesichts der hohen Zahl an Verletzungen und des massiven Feinstaubaufkommens in der Silvesternacht spricht sich die Volt‑Fraktion Köln für eine deutliche Ausweitung der bestehenden Böllerverbotszonen aus.
Angesichts der hohen Zahl an Verletzungen und des massiven Feinstaubaufkommens in der Silvesternacht spricht sich die Volt‑Fraktion Köln für eine deutliche Ausweitung der bestehenden Böllerverbotszonen aus.
Der Ratsbürgerentscheid braucht eine neutrale, vollständige und verständliche Informationsbasis.
Die Volt Fraktion Köln fordert ein zukunftsorientiertes, bedarfsgerechtes und ergebnisoffenes Nutzungskonzept für das freiwerdende Areal.
Aufgrund des Flächenkonflikts haben in den vergangenen Wochen intensive Gespräche zwischen Fortuna Köln, den betroffenen Tanzvereinen, dem Bürgerbündnis Sporthof-Für-Alle, sowie der Verwaltung stattgefunden.
Stadtkämmerin Prof. Dr. Diemert gab bekannt, dass die Grundsteuer angepasst werden muss, um Kölns Fallen in das Haushaltssicherungskonzept zu vermeiden.
Mit dem Prozess „Köln baut bezahlbar - Wohnen für alle“ startet die Stadt Köln einen breit angelegten, neutral moderierten Dialog, um Baukosten deutlich zu senken und zugleich zentrale Anforderungen wie Klimaschutz, Mobilität und Energieversorgung zu berücksichtigen.
Aufgrund der erneuten Preiserhöhung des Deutschlandtickets Schule auf 43 Euro pro Monat soll geprüft werden, ob ein regionales Schülerticket der KVB eine sozial gerechtere und praxistaugliche Alternative darstellt.
