Aktuelles
Die Volt-Fraktion kritisiert das Vorgehen der Verwaltung bei der Einführung eines Mindestbeförderungsentgelts für Mietwagenunternehmen.
Volt-Fraktion fordert endlich belastbare Lärmdaten für den Brüsseler Platz
Die Volt-Fraktion bekräftigt ihre Unterstützung für die Konzentration der städtischen Klinikstandorte und den Bau eines modernen Klinikcampus.
Die Volt-Fraktion unterstützt das Ziel, das Baustellenmanagement in Köln zu verbessern, warnt jedoch davor, künstliche Intelligenz als schnelle Lösung darzustellen.
Die Volt-Fraktion kritisiert die geplanten Kürzungen bei Sprach- und Integrationskursen und warnt vor erheblichen Folgen für Teilhabe, Arbeitsmarkt und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Volt begrüßt den Wohnungsbau-Turbo als wichtiges Instrument, um den massiven Wohnungsmangel in Köln schneller zu bekämpfen. Die Fraktion kritisiert jedoch, dass politische Uneinigkeit und zusätzliche Prüfprozesse Genehmigungen weiterhin verzögern könnten.
Die Volt-Fraktion im Kölner Rat empfiehlt den Kölner*innen, beim anstehenden Entscheid für eine Bewerbung zu Olympischen und Paralympischen Spielen zu stimmen. Voraussetzung dafür ist, dass der gesamte Prozess transparent gestaltet wird und die Kosten auf Bund, Land und Stadt fair verteilt werden. Grundlage dieser Empfehlung ist eine umfassende Analyse der sozialen, ökologischen, wirtschaftlichen und ethischen Aspekte.
Mit einem Antrag (AN/0390/2026) im kommenden Ausschuss für Gleichstellung möchte die Volt Fraktion die Stadtverwaltung beauftragen „Catcalling“ in die Kölner Stadtordnung aufzunehmen.
Mit einem Antrag (AN/0246/2026) im kommenden Ausschuss für Wirtschaft und Digitalisierung möchte die Volt Fraktion die Stadtverwaltung beauftragen bis Ende 2026 eine Exit-Strategie für den Einsatz von Microsoft 365 vorzulegen.
Angesichts der hohen Zahl an Verletzungen und des massiven Feinstaubaufkommens in der Silvesternacht spricht sich die Volt‑Fraktion Köln für eine deutliche Ausweitung der bestehenden Böllerverbotszonen aus.
