Aktuelles
Aufgrund des Flächenkonflikts haben in den vergangenen Wochen intensive Gespräche zwischen Fortuna Köln, den betroffenen Tanzvereinen, dem Bürgerbündnis Sporthof-Für-Alle, sowie der Verwaltung stattgefunden.
Stadtkämmerin Prof. Dr. Diemert gab bekannt, dass die Grundsteuer angepasst werden muss, um Kölns Fallen in das Haushaltssicherungskonzept zu vermeiden.
Mit dem Prozess „Köln baut bezahlbar - Wohnen für alle“ startet die Stadt Köln einen breit angelegten, neutral moderierten Dialog, um Baukosten deutlich zu senken und zugleich zentrale Anforderungen wie Klimaschutz, Mobilität und Energieversorgung zu berücksichtigen.
Aufgrund der erneuten Preiserhöhung des Deutschlandtickets Schule auf 43 Euro pro Monat soll geprüft werden, ob ein regionales Schülerticket der KVB eine sozial gerechtere und praxistaugliche Alternative darstellt.
Trotz fortgeschrittener Sondierungsgespräche hat die SPD Köln angekündigt, dass es in der kommenden Ratsperiode kein festes Bündnis, sondern wechselnde Mehrheiten geben soll.
Als neue Vorsitzende des Gleichstellungsausschuss wurde in der heutigen Sitzung des Rates Jasna Ibrić, neue Stadträtin der Volt Fraktion, gewählt. Der Gleichstellungsausschuss ist in Zeiten steigender Zahlen geschlechtsbasierter Gewalt und sehr begrenzten städtischen finanziellen Mitteln von relevanter Bedeutung.
Stadtkämmerin Prof. Dr. Diemert gab heute bekannt, zunächst bis Ende des Jahres eine Haushaltssperre zu verhängen. Demnach dürfen nur noch Ausgaben getätigt werden, die rechtlich verpflichtend oder unbedingt notwendig sind.
Heute Mittag nahmen die gleichstellungspolitischen Sprecherinnen der Fraktionen von Grünen, CDU, Linke und Volt an einem dreistündigen Modul mit rund 15 Schülerinnen teil. Im Mittelpunkt stand ein Gespräch über die Teilhabe von Mädchen und Frauen in der Kommunalpolitik. Die Aktion geht auf einen Antrag von Grünen, CDU und Volt aus 2024 zurück.
Rund zwei Wochen nach der Kommunalwahl hat sich die Volt Fraktion im Rat der Stadt Köln konstituiert. Gegenüber dem Triumph in 2020 hat Volt einen weiteren Sitz im Rat hinzugewonnen. Zudem stellt die paneuropäische Partei künftig acht Sitze in den Bezirksvertretungen.
Bestärkt durch das Vertrauen von 23.081 Kölnerinnen und Kölnern blickt Volt vorfreudig auf die nächste Wahlperiode. Nach dem vorläufigen Wahlergebnis erreicht die paneuropäische Partei 5,03 Prozent der Stimmen. Demnach erhält die Fraktion fünf Sitze im Stadtrat.
