Digitale Unabhängigkeit nach Vorbild Estland

Wichtige Daten bleiben auf eigenen Servern, die Stadt arbeitet mit anderen Verwaltungen zusammen und baut eigene KI-Systeme auf, die auch in Europa betrieben werden können.

Breite Mehrheit stimmt für Vorhaben gegen Catcalling

Mit einem Änderungsantrag (AN/0808/2026) hat die Volt-Fraktion gemeinsam mit den Fraktionen die Linke, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, und FDP/KSG-Fraktion im Ausschuss für Gleichstellung die Stadtverwaltung beauftragt, die Aufnahme von Catcalling in die Kölner Stadtordnung zu prüfen und eine Beschlussvorlage zu erarbeiten.

Mehr Verbindlichkeit für Kölns Wärmewende

Mit Die Volt-Fraktion dankt der Verwaltung für die Erstellung des kommunalen Wärmeplans, betont jedoch, dass Köln angesichts des Klimanotstands mehr braucht als organisatorische Anpassungen.

Museum Selma soll nach Kalk kommen

Die Volt-Fraktion spricht sich für eine Unterstützung der Ansiedlung des Museum SELMA in Köln-Kalk aus.

Volt betont, dass Kalk als Standort bewusst gewählt ist. Das Museum könne hier eine wichtige Rolle für lokale Teilhabe, kulturelle Öffnung und stadtgesellschaftliche Entwicklung übernehmen.

Fragwürdiges Vorgehen bei Dezernatsneuordnung

Die Volt-Fraktion sieht die geplante Neuordnung der Verwaltungsstruktur in Teilen kritisch und lehnt den Antrag daher ab. 

Für Volt geht es dabei nicht nur um Organisation, sondern um Transparenz, politische Kultur und Vertrauen in faire Verfahren. Trotz rechtssicherem Ausschreibungsverfahren, entsteht bereits jetzt der Eindruck politischer Vorfestlegungen.

Neue Steuerschätzungen des Bundes: Volt warnt vor sozialen Kürzungen

Die aktuelle Mai-Steuerschätzung des Bundes zeigt deutlich: Köln und andere Kommunen geraten finanziell zunehmend unter Druck. Sinkende Einnahmeerwartungen treffen auf steigende Sozialausgaben. 

Aus Sicht von Volt darf die angespannte Haushaltslage nicht dazu führen, dass soziale Rechte infrage gestellt oder zentrale Unterstützungsangebote geschwächt werden.